Napoleon-Schützen

Buchhausen-Oberdeggenbach e.V.

Aktuelles

Weihnachtliche Stimmung bei den Schützen

 

Jahresabschluss               mit Ehrung verdienter Mitglieder und Vereinsmeister

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Am vergangenen Wochenende feierten die Napoleon-Schützen               Buchhausen-Oberdeggenbach ihren Jahresabschluss im Gasthaus Rohrmayer.               Neben einem besinnlichen Teil, der von einigen Mitgliedern gestaltet               wurde, kam auch der Nikolaus um dem ein oder anderen die Leviten               zu lesen. Der Verein ehrte seine Jahresmeister sowie langjährige               und verdiente Mitglieder. Die Vereinsmeistertitel sicherten sich               heuer Belinda Watter, Markus Rohrmayer und Johann Stockmeier jun.
              Traditionell begann die Weihnachtsfeier der Napoleon-Schützen               Buchhausen-Oberdeggenbach am vergangenen Freitagabend mit einem               gemeinsamen Essen. Bis auf den letzten Platz war die Stube des Gasthauses               besetzt und so zeigte sich Schützenmeister Karlheinz Beck sehr               erfreut über den großen Zuspruch der Mitglieder an dieser               Veranstaltung. Unterstützt wurden sie von Norbert Dachs, Josef               Kammermeier und Josef Rohrmayer mit nachdenklich stimmenden und               auch lustigen Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit.
Ehrungen               und Auszeichnungen
Die Ehrung               der Vereinsmeister stand dann im offiziellen Teil als erstes auf               der Tagesordnung. Zusammen mit seinem Stellvertreter Josef Kammermeier               junior ehrte Schützenmeister Karlheinz Beck die Sieger mit               Urkunden und Gutscheinen. Zur Wertung wurden wieder die zwei besten               Zehnerserien, kombiniert mit dem in diesen Serien erzielten besten                „Blattl“ herangezogen. Mit insgesamt siebzehn Teilnehmern               war die Beteiligung mit der des letzten Jahres identisch was Schützenmeister               Karlheinz Beck etwas bedauerte und so appellierte er für mehr               Interesse der Mitglieder für das kommende Jahr. Sechs Teilnehmer               gingen in der Hobbyklasse an den Start, hier setzte sich der Seriensieger               Johann Stockmeier junior auch heuer wieder durch, er verwies Manfred               Schwandt und Reiner Süssel auf die Plätze. Es folgten               Fritz Watter senior, Werner Süssel und Bernhard Zeller. Mit               neun Teilnehmern war die Schützenklasse besetzt, den Vereinsmeistertitel               2009 sicherte sich Markus Rohrmayer vor Josef Rohrmayer und Marko               Stranak. Auf den weiteren Plätzen folgten Erich Rohrmayer,               Reinhold Watter, Josef Kammermeier, Norbert Dachs, Fritz Watter               junior und Tobias Kufner. Vereinsmeisterin bei den Damen wurde Belinda               Watter vor Sabine Metzger. Im Anschluss ehrten die beiden Schützenmeister               die Mitglieder Helmut Saßmann und Simon Blüml für               15 Jahre Treue zum Verein. Für besondere Verdienste um die               Napoleon-Schützen wurden Fritz Watter senior und Fritz Watter               junior sowie Otto Zaby mit einem Ehrengeschenk bedacht. In einer               kurzen Laudatio würdigte Schützenmeister Karlheinz Beck               das jeweilige herausragende Engagement der der drei Mitglieder zum               Wohle der Napoleon-Schützen. Für ihre sportlichen Leistungen               wurden die Luftpistolenmannschaft mit Robert Dafner, Josef Steger,               Markus Rohrmayer, Werner Burggraf und Karlheinz Beck sowie die zweite               Luftgewehrmannschaft mit Christine Kammermeier, Wolfgang Kumpfmüller,               Markus Rohrmayer und Norbert Dachs geehrt, beide Teams schafften               in der letzten Saison den Aufstieg in die Gauoberliga beziehungsweise               A-Klasse. Mit weihnachtlicher Musik leiteten die Hobbymusiker über               zum Besuch des hl. Nikolaus, dargestellt von Reinhold Watter. In               Versform vorgetragen, wusste der heilige Mann über das sportliche               und gesellschaftliche Geschehen bei den Napoleon-Schützen bestens               Bescheid. Lobende Worte hatte er besonders für die im Wettkampf               aktiven Schützen parat. Er deckte aber auch Missgeschicke einiger               Mitglieder auf, die bis dahin nur wenigen bekannt waren, und gab               den Betreffenden Tipps solche Pannen zukünftig zu vermeiden.               Für großes Amüsement der Besucher sorgte im Anschluss               auch Alfred Rödl mit seiner Radioreportage von einem „neu               geschaffenen Ärztehaus in Buchhausen“. Die Hauptdarsteller,               in diesem von ihm selbst verfassten und frei erfundenen Stück,               waren Mitglieder des Schützenvereins die von ihm so manchen               Schuss vor den Bug bekamen. Mit dem Dank an alle die bei der Gestaltung               und Durchführung der Weihnachtsfeier mitgeholfen haben, sowie               dem Dank an die Herbergsfamilie Rohrmayer für die gute Zusammenarbeit               und Unterstützung während des vergangenen Jahres und den               besten Wünschen zur Weihnachtzeit und das neue Jahr schloss               Karlheinz Beck die Veranstaltung. Bei Glühwein und Stollen               ließen die Gäste den harmonischen Abend ausklingen.


Die für ihre Verdienste               und langjährige Mitgliedschaft geehrten Mitglieder mit den               Schützenmeistern Karlheinz Beck (3.vo.re) und Josef Kammermeier               (2.vo.li.)


Die Vereinsmeister der               einzelnen Klassen mit den Schützenmeistern
              Karlheinz Beck (re.) und Josef Kammermeier (li.)

Redaktion und Bild: Robert Beck, 22.12.2009

Napoleon-Schützen haben eine Königin

Josef Schwaiger gewinnt Königsscheibe -                Knappe Entscheidungen

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Mit Belinda Watter errang zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte               der Napoleon-Schützen Buchhausen - Oberdeggenbach eine Frau               den Titel der Schützenkönigin. Wurstkönig wurde Bernhard               Zeller, den dritten Platz und somit die Würde des Brezenkönigs               sicherte sich Reinhold Watter. Beim Preisschießen war an diesem               Abend Erich Rohrmayer nicht zu schlagen. Das               Königsschiessen der Napoleon-Schützen Buchhausen zählt               alljährlich zu den gesellschaftlichen Höhepunkten des               Vereinsjahres. Diesmal war die Beteiligung aber merklich geringer               als die der Vorjahre was Schützenmeister Karlheinz Beck in               seinem Grußwort ausserordentlich bedauerte. Besonders die               Nichtaktiven machten sich an diesem Abend rar und so blieben die               aktiven Schützen bei den Entscheidungen im Gros unter sich.               Nach einem gemeinsamen Essen, gestiftet vom scheidenden Schützenkönig               Markus Rohrmayer, nahm der Schützenmeister die Siegerehrung               des Schießabends vor. Positiv war an diesem Abend die Tatsache               dass bei allen Entscheidungen gute Blattl geschossen wurde und die               Sieger nahe beieinander lagen. Beim Preisschießen setzte sich               mit Erich Rohrmayer ein Schütze der zweiten Mannschaft mit               einem 46 Teiler durch. Ihm folgte Hans Stockmeier junior mit einem               50 Teiler vor Max Maier der einen 74 Teiler erzielte. Den vierten               Platz sicherte sich Markus Rohrmayer mit einem 90 Teiler vor Norbert               Dachs mit einem 101 Teiler. Bei der Entscheidung um die, vom Vorjahressieger               Fritz Watter junior gestiftete, Königsscheibe setzte sich Josef               Schwaiger mit dem besten Schuss (24 Teiler) des Abends durch. Er               verwies Max Maier (71 Teiler) und Markus Rohrmayer (118 Teiler)               auf die Plätze. Mit Spannung erwarteten die Anwesenden nun               das Ergebnis des Königschießens. Wie all die Jahre vorher               wurde der Modus beibehalten dass die Königswürde an einem               Abend ausgeschossen wird und jeder Teilnehmer nur drei Schüsse               abgeben darf. Zudem sieht der Schütze sein Ergebnis nicht da               die beschossene Scheibe aus der Klemmvorrichtung fällt und               dadurch auf der Zuganlage nicht zurückgeholt werden kann. Reinhold               Watter setzte sich heuer auf den dritten Platz und wurde Brezenkönig,               den Titel des Wurstkönigs gewann Bernhard Zeller. Das sicherste               Auge des Abends bewies Belinda Watter, sie holte sich 27 Jahre nach               Rita Zeilhofer und fünf Jahre nach Yvonne Beck als dritte Frau               in der 35 jährigen Vereinsgeschichte die Königswürde               und wird die Napoleon-Schützen im kommenden Jahr bei öffentlichen               Auftritten repräsentieren. Unter großem Beifall bekam               sie von ihrem Vorgänger Markus Rohrmayer die Königskette               umgehängt. Im Anschluss an die Proklamation dankte Schützenmeister               Karlheinz Beck dem alten Schützenkönig für das gestiftete               Essen und Freigetränke und gab bekannt dass die Weihnachtsfeier               aufgrund von Terminüberschneidung vom 12. auf den 18. Dezember               verschoben werden muss.


Die Sieger des               Königschießens: (v.li.n.re.) Josef Schwaiger, Reinhold               Watter,
              Belinda Watter und Bernhard Zeller mit 1. Schützenmeister Karlheinz               Beck

Redaktion und Bild: Robert Beck, 15.11.2009


"Rentahol" wiederholt Vorjahressieg

 

Gesellschaftlich-sportliches Eröffnungsschießen               der Napoleon-Schützen

Buchhausen.               (rb) Wie schon die letzten beiden Jahre begannen die Napoleon-Schützen               Buchhausen-Oberdeggenbach am vergangenen Freitag mit einem ungewöhnlichen               Eröffnungsschießen die neue Saison. Neben dem sportlichen               Aspekt standen dabei die Kameradschaft und der gesellschaftliche               Gedanke im Vordergrund, eingeladen waren alle Mitglieder und auch               solche die einmal Schießsportluft schnuppern wollten. Im Vergleich               mit Luftgewehr und -pistole bildeten die Schützen Teams von               "Rentahol" (Herüben) und "Drentahol" (Drüben),               die Trennungslinie für die Mannschaftseinteilung bildete die               Bundesstrasse 15 die den Ort teilt. Um den Wettkampf etwas offener               für ungeübte Schützen zu gestalten, waren Schießhose               und -jacke nicht erlaubt, lediglich der Schießhandschuh durfte               benutzt werden. Auch die Pistolenschützen hatten ein Handicap,               sie mussten auf eine doch etwas kleinere Zimmerstutzenscheibe ihre               Schüsse abgeben. Mit 19 Personen lag die Beteiligung heuer               um einiges unter dem der Vorjahre, was Schützenmeister Karlheinz               Beck bei einem ersten Resümee sehr bedauerte. Er hätte               sich die Beteiligung aller Mannschaftsschützen gewünscht.               Eine Serie mit 20 Schuss hatte jeder Teilnehmer zu absolvieren und               so manch ungeübter Schütze der nur gelegentlich zum Gewehr               greift, zeigte dabei ein überraschend gutes Ergebnis. Diesmal               konnten beide Teams mit annähernd gleicher Stärke antreten               und aufgrund der Leistungsdichte entschied man sich fünf Schützen               pro Mannschaft zur Wertung heranzuziehen. Gewertet wurde im Modus               Mann/Frau gegen Mann/Frau wobei die Gegner zugelost wurden und so               durfte das Ergebnis am Ende nicht so arg in die Waagschale gelegt               werden. Es siegte schließlich die Mannschaft "Rentahol"               knapp mit 3:2 Punkten und wiederholte somit seinen Vorjahressieg,               in der Gesamtheit führt dieses Team nun auch mit 2:1. Bei der               Siegerehrung gab Schützenmeister Karlheinz Beck die in naher               Zukunft anstehenden Termine auf sportlichem und gesellschaftlichem               Sektor bekannt. Er rief alle Aktiven auf am kommenden Freitag beim               Gaupokalschießen in Langenhettenbach anzutreten, wo man als               krasser Außenseiter an den Stand geht. Nur mit allen Mannschaftsschützen               könne man sich hier gut präsentieren oder vielleicht gar               für eine Überraschung sorgen. Mit einer deftigen Brotzeit               fand der Abend schließlich seinen Abschluss.


Nicht der Wettkampfgedanke               sondern der Spaß stand für die Teilnehmer im Vordergrund

Redaktion und Bilder: Robert Beck, 13.09.2009


Lokalmatador gewinnt
                    1. Wallachturnier

 

Buchhausen. (rb)               Erstmals veranstalteten die Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach               am vergangenen Freitag ein Wallachturnier. Organisator und Spielleiter               Markus Rohrmayer hatte sich im Vorfeld zwar etwas mehr Teilnehmer               erhofft dennoch zeigte er sich, in Anbetracht der Tatsache dass               Wallachen nicht so verbreitet ist wie Watten oder Schafkopfen, mit               30 Startern doch zufrieden. Besonders die angenehme Spielkultur               die von den Teilnehmern an den Tag gelegt wurde wusste zu gefallen.               Dank der großzügigen Unterstützung durch Sponsoren               stand eine umfangreiche und attraktive Preispalette, angefangen               von Bargeld, über jeweils zwei Eintrittskarten für ein               Spiel der Münchner Löwen, sowie den Eishockeyclubs Straubing               Ice -Tigers und EV Landshut bis hin zu abgestuften Mengen an Bier               zur Verfügung. Am Ende konnte jeder Starter sogar noch einen               Sachpreis mit nach Hause nehmen. Nach der Begrüßung durch               zweiten Schützenmeister Josef Kammermeier junior und der Bekanntgabe               des Reglements durch den Spielleiter ging es daran in drei Runden,               a' 21 Spielen die neun besten Spieler zu ermitteln die dann in einer               Zwischenrunde um den Einzug ins Finale kämpften. Den Sprung               in dieses Endspiel schafften die jeweils Tischbesten. Kurz nach               Mitternacht standen dann die Sieger fest und Werner Süssel               aus Buchhausen durfte sich als Punktbester als erster seinen Gewinn               abholen. Den zweiten Platz belegte Markus Zink aus Pfakofen vor               Dieter Kreuzer aus Buchhausen. Auf den weiteren Plätzen folgten               Erich Rohrmayer (Schierling), Johann Beck (Buchhausen), Michaela               Zierer, Stefan Zierer (Ettersdorf), Stefan Gahr (Langenhettenbach)               und Paul Kimpfbeck aus Inkofen. In einem ersten Resümee zum               Turnier konnten sich Ausrichter und Organisator gut vorstellen dieses               Wallachturnier zukünftig als ständige Einrichtung im Veranstaltungskalender               der Schützen aufzunehmen.


Spielleiter Markus Rohrmayer               (li) und 2. Schützenmeister Josef Kammermeier (re)
              gratulierten den Siegern Werner Süssel (2.v.li.) und Markus               Zink.

Redaktion und Bilder: Robert Beck, 06.09.2009

Regenschauer bereitet Kellerfest
                    ein jähes Ende

Buchhausen (rb)               Aufgrund der Wetterprognosen für vergangenen Freitag herrschte               lange Unsicherheit bei den Verantwortlichen der Napoleon-Schützen,               ob man das Kellerfest abhalten oder absagen sollte. Da man aber               am letzten Wochenende schon wegen schlechten Wetters verschieben               musste, gab es keine Ausweichmöglichkeit mehr und so fiel am               frühen Nachmittag trotz des Regenrisikos die Entscheidung das               Fest zu abzuhalten. Laue Temperaturen herrschten als die ersten               Gäste gegen 19 Uhr eintrafen und nach und nach füllte               sich der herrlich gelegene Festplatz mit etwas über 300 Besuchern.               Die „Bayerwaldcasanovas“ sorgten musikalisch für               Stimmung und animierten die Gäste auch zum Tanz. Viele fleißige               Helfer des Schützenvereins bewirteten ihre Gäste mit Getränken,               Spezialitäten vom Grill, Käse vom Leib und Fischsemmeln.               Die kleinen Besucher hatten wieder die größte Freude               damit an den steil ansteigenden Hängen die den Festplatz flankieren               auf dem Hosenboden über das alte Laub herunter zu rutschen.               An die Kinder wurden wieder Knicklichter in Form von Armbändern               und Halsketten ausgegeben mit denen sie in unterschiedlichen Farben               wie Glühwürmchen den Hang illuminierten. Gut angenommen               wurde auch wieder die Bar im Gewölbekeller, die heuer von Fritz               Watter und seinem Team in liebevoller und aufwendiger Kleinarbeit               zur Schneebar gestaltet wurde. Im Outfit von Eskimomädchen               servierten die Damen hinterm Tresen Schnäpse und schmackhafte               Cocktails, selbstverständlich auch antialkoholische. Gegen               23 Uhr kam allerdings das jähe Ende auf dem Festplatz. Wolkenbruchartiger               Regen, der von starkem Wind auf das Gelände gepeitscht wurde,               ließ die Gäste förmlich flüchten. Viele suchten               Schutz in der Bar und ließen hier den Abend ausklingen. Trotz               dieses abrupten Endes und der Tatsache dass in der näheren               Umgebung weitere größere Veranstaltungen stattfanden               zeigten sich der Veranstalter in einem ersten Resümee zufrieden,               schwierig und unbequem waren nur die Aufräumarbeiten am nächsten               Tag, weil der Boden durch anhaltenden Dauerregen extrem aufgeweicht               war.


Bis zum einsetzenden Regen               ließ es sich auf dem idyllischen Festplatz
              bei lauen Temperaturen gut feiern.


Liebevoll und aufwendig               wurde das Kellergewölbe zur Schneebar umgestaltet


Redaktion und Bilder: Robert Beck, 21.07.2009


LG 2 steigt in A-Klasse auf

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Eine souveräne               Saison schoss heuer die zweite Luftgewehrmannschaft der Napoleon-Schützen               Buchhausen -Oberdeggenbach bei den Rundenwettkämpfen im Labergau.               Ohne Punktverlust sicherte sich das Team in der B-Klasse 4 den Meistertitel.               Nach den ersten Vergleichen der Hinrunde kristallisierten sich mit               Buchhausen und den Almrauschschützen Grafentraubach zwei Anwärter               auf den Titel heraus. Im direkten Aufeinandertreffen im letzten               Kampf der Vorrunde sorgten die Napolianer aber für klare Verhältnisse.               In allen Vergleichen lag das Team auch immer klar vor ihren Gegnern,               lediglich Oberellenbach kam einmal auf elf Ringe heran. Gemäß               der Sportordnung des Labergaus steigen von den vier B-Klassenmeistern               die beiden Ringbesten in die A-Klasse auf, da das Team aber hier               nur an dritter Stelle steht, bliebe damit der Aufstieg verwehrt.               Groß war nun die Freude auf Buchhausener Seite als bekannt               wurde, dass der Gauoberligameister Langenhettenbach als leistungsstärkster               Oberligist automatisch in den Bezirksliga aufgestiegen ist, was               zur Folge hat, dass die drei Ringbesten B-Klassisten in die A-Klasse               nachrücken. Während der ganzen Saison kamen die vier gleichen               Schützen zum Einsatz und mit 1476 Ringen schoss das Team im               vorletzten Durchgang sein Rekordergebnis. Im mannschaftsinternen               Vergleich steht Christine Kammermeier mit einer Durchschnittsleistung               von 371,44 Ringen bei einer erzielten Bestleistung von 378 Ringen               an der Spitze, gefolgt von Norbert Dachs mit Durchschnitt 366,33               und einer Höchstringzahl von 381. Markus Rohrmayer erreichte               mit 376 Ringen sein bestes Ergebnis, im Schnitt erzielte er 360,56               Ringe. Wolfgang Kumpfmüller kann eine Bestleistung von 366               Ringen und einen Saisonschnitt von 357,0 Ringen vorweisen.

Bericht: Robert Beck,               06.05.2009

Neuer Maibaum grüßt ins Land

Buchhausen (rb)               Seit ihrer Vereinsgründung pflegen die Napoleon-Schützen               Buchhausen Oberdeggenbach im zweijährigen Turnus in Buchhausen               wieder den Brauch des Maibaumaufstellens. Während man immer               am Vorabend des Feiertags den Baum aufstellte brach man heuer mit               dieser Tradition und stellte diesmal am 1. Mai auf. Am Donnerstagabend               fuhren die Männer aus, um den von Josef Kammermeier junior               gestifteten Baum einzuholen. Ein wahrlich schweres Unikum hatte               der Spender ausgesucht und so bedurfte es einiger Anstrengung den               Baum ins Dorf zu bringen. Hier angekommen begann man sofort mit               dem Schmücken der stattlichen Fichte und man richtete sich               auf die Maibaumwache ein. Einige Späher vermeintlicher Maibaumdiebe               wurden registriert, aber zu einem Diebstahlversuch kam es nicht.               Am Vormittag wurde dem Baum ein neuer Gipfel angepasst und die Restarbeiten               erledigt. Um 14 Uhr war es schließlich soweit und der schmucke               Baum wurde zum Aufstellungsort beim Kinderspielplatz gebracht. Traditionsgemäß               wurde der 30 Meter lange Brocken ausschließlich mit Muskelkraft               in die Senkrechte gebracht. Einige Helfer waren der Meinung dass               man in Buchhausen noch nie einen solchen schweren Baum aufgestellt               hat und so war man froh dass sich auch viele starke Männer               aus Oberdeggenbach einfanden um anzuschieben. Unter den Anleitungen               und kräftigen Hau Ruck - Rufen von „Baummeister“                Karlheinz Beck schoben 46 Männer den Baum Stück für               Stück nach oben. Der Wettergott war den Schützen an diesem               Tag gut gesonnen und so kamen bei sommerlichen Temperaturen viele               Zuschauer um dem Spektakel beizuwohnen. Zum Löschen des Durstes               der Akteure während der Aufstellphase spendierte die Brauerei               Stöttner Freibier und nach getaner Arbeit luden die Napoleon-Schützen               alle Helfer und Mitglieder zum gemütlichen Beisammensein in               den Hof des Gasthauses Rohrmayer. Hier warteten 50 Liter Freibier,               gestiftet von Werner Goschler, sowie Grillspezialitäten und               Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis auf Helfer und Zuschauer. Auch               der alte Maibaum wurde verlost, dieser ging an die Familie Köglmeier.


Die „Anschieber“                kamen ganz schön ins Schwitzen um die stattliche Fichte
              von der Horizontalen in die Vertikale zu bringen.

Bericht und Bild: Robert Beck, 02.05.2009

LP-Team steigt in die Gauoberliga auf

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Nach fünf               Jahren Gauliga gelang der Pistolenmannschaft der Napoleon-Schützen               Buchhausen-Oberdeggenbach
              heuer endlich wieder der Aufstieg in die Gauoberliga.

              Schon ab dem ersten Wettkampf stand das Team an der Tabellenspitze,               selbst die erste Niederlage im fünften Durchgang änderte               hier nichts weil der direkte Gegner ebenfalls patzte. Eine weitere               Niederlage am elften Rundenwettkampftag blieb ebenfalls ohne Folgen.               Schon vor dem letzten Vergleich am vergangenen Freitag stand man               als Meister der Gauliga 2 fest. Hier trat das Team bei den Wildererschützen               in Neufahrn an und kam mit einem blauen Auge davon. Man musste zwar               auf Werner Burggraf verzichten aber trotz dieses Handicaps hätte               das Team eine bessere Leistung bringen müssen. Es reichte nur               zu 987 Ringen doch auch die Gastgeber erwischten mit 965 Ringen               einen schlechten Tag und so konnte man auch die letzten Punkte mit               nach Hause nehmen. Für Buchhausen erzielten Robert Dafner 268               Ringe, Josef Steger 259 Ringe, Markus Rohrmayer 245 Ringe und Karlheinz               Beck 215 Ringe. Am Ende holte die Mannschaft mit zwei Punkten Vorsprung               und der klar höheren Ringzahl den Titel. Da man von der Ringzahl               auch weit vor dem Meister der Gauliga 1 liegt steigen die Napolianer               nun in die höchste Liga des Labergaus auf. Während der               ganzen Saison kamen die fünf selben Schützen zum Einsatz               wobei zwei Akteure aus beruflichen beziehungsweise urlaubstechnischen               Gründen je einen Wettkampf aussetzen mussten. Im mannschaftsinternen               Saisonvergleich steht Robert Dafner mit einer Durchschnittsleistung               von 271 Ringen bei einer erzielten Bestleistung von 280 Ringen an               der Spitze, gefolgt von Josef Steger mit Durchschnitt 260,16 und               einer Höchstringzahl von 270. Werner Burggraf erreichte mit               272 Ringen sein bestes Ergebnis, im Schnitt erzielte er 257,9 Ringe.               Markus Rohrmayer kann eine Bestleistung von 261 Ringen und einen               Saisonschnitt von 252,83 Ringen vorweisen. Zweimal schaffte es Karlheinz               Beck in die Wertungsränge, er erzielte als stärkstes Ergebnis               245 Ringe bei einem Mittel von 233,83 Ringen. Betrachtet man die               in der Gauoberliga in dieser Saison erzielten Ergebnisse haben die               Napoleon-Schützen in der nächsten Saison eine reelle Chance               die Klasse zu erhalten.

Bericht: Robert Beck, 22.04.2009

Vereinsehrennadeln für sportliche Leistungen                     vergeben

Jahresversammlung der Napoleon-Schützen                -
Sportlich und Finanziell stabil

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Zufriedenheit spiegelte der Rechenschaftsbericht von Schützenmeister               Karlheinz Beck bei der Jahresversammlung der Napoleon-Schützen               Buchhausen-Oberdeggenbach im Gasthaus Rohrmayer am vergangenen Freitag               wieder. Auch Sportleiter Josef Rohrmayer und Kassier Erich Rohrmayer               legten eine erfreuliche Bilanz vor. Nach Totengedenken und Genehmigung               des letztjährigen Protokolls trug Schützenmeister Karlheinz               Beck seinen Rechenschaftsbericht vor. In chronologischer Abfolge               berichtete er von den alljährlich festen Veranstaltungen des               Vereins und sprach von fünf Vorstandsitzungen zur Lenkung der               Vereinsbelange. So war der Verein bei kirchlichen Veranstaltungen,               einer Hochzeit sowie bei der Verabschiedung von Bürgermeister               Gascher mit Delegationen präsent und starke Abordnungen besuchten               Feste und Veranstaltungen befreundeter Vereine. Als Erfolge bezeichnete               er das traditionelle Kellerfest und auch den Vereinsausflug im Rahmen               der "Dorfgemeinschaft". Ein Fußballspiel gegen das               Nachbardorf Oberdeggenbach und auch der Schützenwettkampf "Herentahol               gegen Drentahol" wurden im kameradschaftlichen Miteinander               ausgetragen. Auf sportlichen Sektor beteiligte man sich neben Liga-               und Gaumeisterschaften an zwei Preis- und Pokalschießen, die               Schützenkönigswürde sicherte sich im November Markus               Rohrmayer. Freude äußerte der Schützenmeister in               Bezug auf den Faschingsball, der trotz großer Kritik am vorausgehenden               Ball wieder sehr gut besucht war. Bei seinem Ausblick auf Kommendes               sagte der Schützenmeister dass der Verein heuer wieder einen               Maibaum aufstellt und auch das Kellerfest schon geplant wird. Hier               bat er um tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen               und der Durchführung. Mit dem Dank an seine Vorstandskollegen               und alle Mitglieder die den Napoleon-Schützen während               des abgelaufenen Jahres ihre Unterstützung zukommen ließen               schloss der Schützenmeister seine Ausführungen. Sportleiter               Josef Rohrmayer gab einen umfangreichen Bericht zum abgelaufenen               Sportjahr. Anfangs seiner Ausführungen beleuchtete er die Mannschaften               im Rundenwettkampf und stellte heraus dass alle vier angetretenen               Teams in ihren Ligen den Vizemeistertitel errangen. Eine glänzende               Saison hatte auch Robert Dafner der bei den Pistolenschützen               die Einzelwertung in der Gauliga 2 gewinnen konnte. Im Gaupokal               schafften es die Napoleon-Schützen bis in die dritte Runde               scheiterten hier aber gegen die Waldroseschützen aus Holztraubach.               Erfolge wurden auch bei den Gaumeisterschaften erzielt. Mit dem               Luftgewehr konnte Wolfgang Kumpfmüller bei den Senioren den               dritten Rang belegen. Zweite Plätze belegten mit der Luftpistole               Robert Dafner in der Schützenklasse und Werner Burggraf bei               den Senioren. Den Titel mit dem Zimmerstutzen holten sich Wolfgang               Kumpfmüller bei den Senioren und Max Maier in der Schützenklasse.               Josef Rohrmayer wurde hier Zweiter und Erich Rohrmayer holte sich               die Bronzemedaille, was auch den Titelgewinn in der Mannschaftswertung               für das Trio bedeutete. Mit den erzielten Ergebnissen konnten               sich einige Akteure für die Niederbayerische Meisterschaft               qualifizieren. Dabei erreichte Max Maier den siebten Platz und qualifizierte               sich zur Bayerischen Meisterschaft wo er dann den 88. Rang belegte.               Abschließend bewertete der Sportleiter die Tatsache dass man               den Vereinswechsel eines Leistungsträgers gut kompensieren               konnte und sich die dritte Luftgewehrmannschaft dank "Frauenpower"               wieder im Aufwind befindet, als überaus positiv. Er mahnte               aber auch fehlende Trainingmotivation beim Großteil der Aktiven               an. Von den Geldbewegungen im Verein berichtete Schatzmeister Erich               Rohrmayer. Als größte Ausgabeposten nannte er die Bundesbeiträge               zum BSSB, laufende Betriebskosten und Versicherungsbeiträge.               Dem gegenüber standen als größte Einnahmequellen               die Christbaumversteigerung, die Vereinsbeiträge und das Kellerfest.               Letztlich vermeldete er einen kleinen Gewinn. Der Sprecher der Kassenprüfung               bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und ließ               die Versammlung über die Entlastung des Vorstands abstimmen.               Diese wurde einstimmig erteilt. Nach all diesen Fakten und Zahlen               zeichnete Schützenmeister Karlheinz Beck drei Mitglieder für               ihre Verdienste um die Napoleon-Schützen aus. Die silberne               Vereinsehrennadel überreichte er an Werner Burggraf und mit               der bronzenen Vereinsehrennadel wurden Christine Kammermeier und               Robert Dafner bedacht. In seiner Laudatio betonte der Schützenmeister               dass sich die drei Mitglieder diese Auszeichnung aufgrund ihrer               sportlichen Leistungen redlich verdient hätten. Im letzten               Tagesordnungspunkt informierte der Schützenmeister darüber               wie der Verein die Auflagen betreffend der CO2- und Pressluftwaffen               umsetzen will und das der BSSB seine Beiträge erhöhen               wird obwohl diese Erhöhung von den Vereinen geschlossen abgelehnt               wurde. Die Anregung von Werner Süssel auch heuer wieder einen               Vereinsausflug durchzuführen wurde positiv bewertet, dies könne               aber wieder unter Federführung beider Dorfvereine geschehen               und so soll dieses Thema bei der Feuerwehrversammlung nochmals aufgegriffen               werden.


Schützenmeister               Karlheinz Beck (mi) überreichte die Vereinsehrennadel in Bronze                
              an Christine Kammermeier und Robert Dafner

Redaktion und Bilder: Robert Beck, 28.03.2009

"Heidi Klum´s Topmodels zu Gast"

Guter               Besuch beim Schützenfasching - Maskenvielfalt und Einlage

Buchhausen. (rb)               War der Ballsaal die letzten beiden Jahre bis auf den letzten Platz               gefüllt, so mussten die Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach               heuer bei ihrem Faschingsball am vergangenen Samstag im Gasthaus               Rohrmayer einen Rückgang der Besucherzahl hinnehmen. Lag es               an der letztjährigen Kapelle, die keine guten Kritiken erhielt               oder machte sich einfach nur Faschingsmüdigkeit bei den Dorfbewohnern               breit? Diese Frage ist wohl schwer zu beantworten, an den auswärtigen               Gästen lag es weniger denn diese erschienen zahlreich. Einhundert,               zum Teil sehr kreativ verkleidete, Besucher füllten den Saal.               Bunt gemischt war die Altersstruktur derer die gekommen waren um               sich zu amüsieren und zu den Klängen der „Swings“                das Tanzbein zu schwingen. Die Kapelle verstand es Stimmung in den               Saal zu bringen und die Besucher zum Tanz zu animieren. Ob Walzer,               bayrisch oder Discofox alle kamen auf ihre Kosten und so zeigte               sich die Tanzfläche überwiegend gut frequentiert. Wie               schon die letzten Jahre sorgte auch heuer wieder eine Showeinlage,               für die sich wiederum das Team um Reinhold Watter, Josef Rohrmayer               und Bernhard Zeller verantwortlich zeigte, für ausgelassene               Stimmung im Saal. Anlehnend an die Fernsehshow „Heidis next               Topmodell“ erschienen vor Heidi Klum (Bernhard Zeller) etwas               verkappte „Möchtegernmodells“ um mit ihrem Laufstegauftritt               die Jury bestehend aus Bruce (Sabine Metzger) und Ortssprecher Werner               Süssel zu überzeugen. Während es seitens der Jury               durchgehend harsche Kritik für die Teilnehmer hagelte bekamen               die Akteure vom Publikum tosenden Applaus und wer letztlich als               Sieger gekürt wurde war für das Publikum, dessen Lachmuskeln               während der Show extrem strapaziert wurden, sowieso Nebensache.               Mit einer den Bedürfnissen der Tänzer angepassten Mischung               hielt die Band auch nach dieser Einlage das Stimmungsbarometer auf               hohem Level. Schunkellieder und eine Polonaise brachten die Besucher               auf die Stühle und durch den Saal. Die Kapelle wurde erst in               den frühen Morgenstunden nach mehreren Zugaben entlassen und               viele Besucher zog es auf einen Absacker in die Gaststubenbar wo               noch lange ausgelassen weiter gefeiert wurde.


               
„Buchhausens next               Topmodel“ strapazierte die Lachmuskeln der Ballbesucher bis               aufs Äußerste


Bei der Polonaise blieben               nur wenige Ballbesucher auf ihren Plätzen sitzen

Redaktion und Bilder: Robert Beck, 22.02.2009

Gut besuchter Gesellschaftsabend

Buchhausen-Oberdeggenbach.               (rb) Mit 22 Teilnehmern war das traditionelle Strohschießen               der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach am vergangenen               Freitag im Gasthaus Rohrmayer wieder gut besucht. Schützenmeister               Karlheinz Beck freute sich über die wieder etwas gestiegene               Resonanz an dieser, alljährlich zum Jahresanfang durchgeführten               Veranstaltung, die in erster Linie dem Zwecke des gesellschaftlichen               Miteinanders verbunden mit dem Schießsport dient. Geschossen               wurde auch heuer wieder auf Glücksscheiben um auch den weniger               geübten Teilnehmern die Chance zu geben einen der vorderen               Ränge zu erreichen. Jeder Teilnehmer brachte ein Packet im               Wert von ca. sieben Euro mit die dann gemäß der Platzierungen               ausgepackt werden durften. Betrachtet man die Siegerliste lag das               Glück in diesem Jahr eher bei den weniger geübten Schützen.               Als erster durfte Johann Stockmeier junior sein ausgesuchtes Packet               öffnen, um an den Inhalt zu kommen musste der ein oder andere               Teilnehmer ganz schön viel Geschenk- oder Zeitungspapier entfernen,               das sich am Ende zu einem großen Berg in der Gaststube türmte.               Im Gros waren in den Paketen leckere Speisen versteckt und so ließen               die Teilnehmer den Abend mit einer deftigen Brotzeit ausklingen.               Aus der Reihe tanzte da schon ein Päckchen das sich Erich Rohrmayer               aussuchte, darin verpackt waren mehrere Holzscheite. Allerdings               fand er zwischen diesen einen Beutel voller Fünf- Zwei- und               Ein- Cent Münzen, offen blieb allerdings welchen Betrag der               Päckchengeber darin hinterlegte.


               
Es gab wieder allerhand verschiedenes in den Päckchen: Holzscheite...


... selbstverständlich               etwas Hochprozentiges ...


... und die Brotzeit               durfte natürlich auch nicht fehlen!

Redaktion und Bilder: Robert Beck, 18.01.2009